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Rubrik: Ruqyah
Autor: tauhid.net

Das Heilen

Der Heiler sollte sich über die Beschwerden gut informieren und eine Diagnose stellen können. Im Rahmen der Anamnese erfolgt die Befragung der Vorgeschichte eines Patienten in Bezug auf seine aktuellen Beschwerden. Das Ergebnis der Anamnese erlaubt Rückschlüsse auf die Lebenssituation und kausalen Zusammenhänge, um so letztlich zu entscheiden, ob in dem betreffenden Fall die Anwendung von Ruqyah in Frage kommt. So wie jede Krankheit, hat auch eine durch Sihr oder Dschinn hervorgerufene Krankheit seine Symptome, anhand derer man feststellen kann, ob ein Mensch davon betroffen ist oder nicht (siehe dazu auch „Diagnose durch Koran-Rezitation" im folgenden Kapitel).

Es ist wichtig, unterscheiden zu können, wann es ein reiner Befall durch Dschinn ist und wann Magie involviert ist, denn man sollte nicht den Dschinn angreifen, bevor die Magie nicht entfernt wurde.

Der Raqi sollte dem Patienten ein paar wichtige Fragen stellen, natürlich je nach Situation verschieden und abhängig vom Vertrauensverhältnis, z.B.:

  • Was macht er im Leben?
  • Wenn er nach einem Job sucht, wie lange schon?
  • Wenn er arbeitet oder studiert, wie läuft es?
  • Sind die Beziehungen zu den anderen in Ordnung?
  • Man frage den Familienstand. Wenn er nicht verheiratet ist, aber alt genug dafür, frage man ihn, warum noch nicht.
  • Wenn er verheiratet ist, frage man, ob alles gut läuft, auch im Bett. Wenn es Anzeichen von Problemen gibt, fragen, was genau die Schwierigkeiten sind. Ist er gesund? Im Falle eines Problems, was ist der Ursprung? Und was ist die medizinische Diagnostik?
  • Fragen, ob der Patient Verdauungsprobleme hat, Schmerzen in den Eierstöcken, Schwierigkeiten bei der Periode, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schwere in Armen oder Beinen, Hautprobleme wie Flecken oder Ekzeme?
  • Schläft der Patient gut, wacht er erfrischt oder müde auf? Hat er Albträume?
  • Hat der Patient den Verdacht, jemand hätte ihn verhext?
  • Hat er jemals ein Talisman benutzt oder einen Magier zur Behandlung aufgesucht? Wenn ja, muss er dies bereuen und die aufrichtige Intention haben, dies nie wieder zu machen. Wenn der Magier oder „Heiler“ ihm irgendetwas mitgegeben hat, um es z.B. neben dem Haus zu vergraben, muss dies erst vorher zerstört werden. (Siehe dazu im Anhang: Wie zerstört man ein Buhul?)
  • Hat er jemals Kampfsportarten wie Pencak Silat oder Kung-Fu gelernt? Wenn ja, hat er jemals an Ritualen teilgenommen, die „innere Stärke“ fördern sollen? Auch hier soll er bereuen und die Intention haben, sich in Zukunft davon zu distanzieren. Er muss auch damit einverstanden sein, dass diese „innere Stärke“ durch Ruqyah zerstört wird.
  • Hat er jemals an Ritualen teilgenommen, die Bid'ah beinhalten, wie extreme Formen von „Dhikr“ (Dhikr-Überdosis)?
  • Der Heiler sollte den Patienten darüber aufklären, warum Dschinn in einen Körper eindringen, und was man dagegen tun kann.
  • Der Heiler sollte den Patienten daran erinnern, dass kein Unglück ohne die Erlaubnis Allahs eintritt und dass, wenn er Geduld hat, die Beschwerden am Ende für ihn gut sein werden.

Der Ort, an dem man Ruqyah macht, sollte sauber und ruhig sein, darf keinerlei Bilder haben und fern von eventueller Musik, Autolärm, TV und sonstigem Krach. Am besten ist es in einer Moschee. Es ist empfehlenswert, den Thronvers zu lesen mit der Intention, den Platz vor äußeren Attacken zu schützen und Allah dementsprechend zu bitten.

Sowohl Heiler als auch Patient sollten im Zustand der rituellen Reinheit sein (d.h. Gebetswaschung vollzogen haben). Der Patient sollte eventuelle Sünden bereuen, Istighfar rezitieren und die Hilfe Allahs erbitten. Der Heiler sollte den Patienten dazu bringen, zu entspannen, und negative Gefühle wie Enttäuschung, Zorn, Verzweiflung und dergleichen gehen zu lassen.

Bei ernsteren Fällen sollte der Heiler 2 oder 4 Rakaat Shalat Mutlaq beten und die Hilfe Allahs erflehen. Dann rezitiert er Ta'awudz, Basmallah, Istighfar, Salawat, al-Fatihah, Ayat ul-Kursi, Al-Ikhlas, Al-Falaq und An-Nas, pustet in seine Hände und reibt dann seinen ganzen Körper ein, mit der Intention, dies ein Schutz vor den Dschinn sein zu lassen, damit wenn die Dschinn aus dem Körper des Patienten fahren, nicht direkt den Heiler attackieren. Dann sollte er die Intention fassen, Ruqyah zu praktizieren und die Qur'anverse als Waffen gegen die Dschinn oder Magie zu benutzen, und mit dem Qur'an zu heilen und ggf. auch, die Magie dem Zauberer wieder zurück zu schicken.

Achtung Dukun!

Niemals zur Behandlung einen „Dukun“ (Schamane, Medizinmann, Magier) aufsuchen, der zwar den Dschinn vertreiben kann, der aber selber mit Hilfe von Dschinn arbeitet. Nicht nur wird es hinterher schlimmer, man kann auch Schirk begehen. Ein Dukun kann man ggf. unter anderem an Folgendem erkennen:

Er fragt nach dem Namen des Patienten und dem Namen der Mutter.

Er fragt nach einem persönlichen Gegenstand des Patienten.

Er fragt manchmal nach einem Tier mit bestimmten Kriterien, das geopfert wird ohne den Namen Allahs auszusprechen, und dann irgendwo hingeworfen oder vergraben wird.

Schreibt irgendwelche unverständlichen Buchstaben auf ein Stück Papier, manchmal gar den Qur'an in seltsamer Form, z.B. Kreisform. Das Papier soll man dann über die Tür hängen, neben dem Haus vergraben, oder in Wasser auflösen und trinken. Es soll beschützen oder besonderen Segen bringen. Oder er gibt einem andere Gegenstände, die man am Haus vergraben soll.

Murmelt irgendwelche unverständlichen Mantras vor sich hin.

Fordert den Patienten auf, sich in einem dunklen Raum für eine bestimmte Zeit aufzuhalten.

Fordert den Patienten auf, kein Wasser für eine bestimmte Zeit zu berühren.

Gibt einem Papier, das man verbrennen soll und das Rauch erzeugt.

Gibt einem merkwürdige Dinge zu essen, z.B. Innereien.

Oder er verlangt gar Sex mit dem Patienten.

Der Patient sollte aufmerksam der Rezitation des Qur'ans zuhören und auch dem Dschinn gedanklich befehlen, der Rezitation des Qur'ans zuzuhören.

Es gibt verschiedene individuelle Techniken, und auch hier gilt wie bei der übrigen Medizin: „Wer heilt, hat Recht“, solange keine unerlaubten Methoden angewandt werden. Nur Heiler aufsuchen, die rein den Qur'an benutzen und bestimmte überlieferte Techniken anwenden, wie Auflegen der Hand auf die betroffenen Körperteile, (leichtes) Schlagen auf den Rücken, Reiben, Klopfen, Pusten oder auch das Besprechen mit Qur'anversen von Wasser.

Es ist für einen Ungläubigen nicht nachvollziehbar, wie fester Glaube (oder besser: Gewissheit), Intention und Vorstellung zusammen mit der Kraft des Qur'an einen derartigen Effekt auf physischer Ebene haben kann, und selbst Muslime, die dies zum ersten Mal sehen, werden verblüfft, wenn nicht gar geschockt sein!

Der Heiler (wenn er ein Mann ist) darf nur im Beisein eines Familienangehörigen der Frau Ruqyah machen (außer in Notfällen, und dann nicht allein) und sollte möglichst die Frau nicht anfassen. Wenn dies sein muss, muss er Handschuhe tragen. (Es gibt darüber unterschiedliche Auffassungen, genauso wie bei einem Arzt des gegenteiligen Geschlechts auch.)

Man fängt gewöhnlich an, die Fatihah laut und klar zu rezitieren, während der Patient in Richtung Kiblat (Gebetsrichtung) sitzt. Es gibt auch Raqis, die empfehlen, dass der Patient liegt, um besser zu entspannen, und sein gesamter Körper mit einem Laken bedeckt ist, oder wenigstens die Augen, um sich besser auf das Hören des Qur'an konzentrieren zu können. Danach werden andere Verse und Suren zitiert (siehe Anhang).

Der Heiler stimmt die Rezitation mit der Reaktion des Patienten bzw. des Dschinn oder der Dschinn ab und folgt seiner Intuition. Sollte eine gute Reaktion bei Fatihah und Thronvers erfolgen, kann man gern nur bei diesen Versen bleiben. Eine Reaktion kann sehr schnell erfolgen, sogar bereits bevor der Heiler überhaupt mit Ruqyah angefangen hat. Es kann aber auch Stunden dauern, wenn es viele „Schilde“ gibt (spirituelle Mauern, die der Heiler erst durchbrechen muss). Auch die Reaktionen sind sehr unterschiedlich. Es kann gar keine erfolgen oder eine kaum wahrnehmbare. Es kann vehemente geben, bei der der Patient durch die Gegend tanzt, herumschreit, anfängt zu singen und in die Hände klatscht, den Heiler angreifen will, Heulkrämpfe bekommt oder Sonstiges anstellt, recht kurzweilig für eventuelle Zuschauer!

Im normalen Falle wird es dem Patient nach ein paar Minuten warm, muss sich vielleicht übergeben (weswegen man Plastikbeutel bereithalten sollte) und er kann das Bewusstsein verlieren. Er fällt aber dabei nicht in Ohnmacht, sondern der Dschinn „übernimmt“ den Körper des Patienten. Er wird oft versuchen, sich die Ohren zuzuhalten, um die Qur'an-Verse nicht hören zu müssen. Er wird einen mit zornigen Augen anschauen, die dann aber immer gequälter aussehen. Er wird anfangen, zu stöhnen und die Hände zu verkrallen. Dies ist die Zeit, in der man anfangen kann, mit dem Dschinn zu reden (siehe dazu Kapitel „Konversation mit Dschinn“).

Als „Neuling“ wird man erstaunt sein, was für verschiedene Charaktere es unter den Dschinn gibt, wie bei Menschen auch. Ist der Dschinn weiblich, wird er mit weiblicher Stimme sprechen, was sich aus dem Mund eines männlichen Patienten recht merkwürdig anhört, genau wie umgekehrt. Man kann den Dschinn nach seinem Namen fragen, ob er gläubig ist oder nicht (was gewöhnlich nicht der Fall sein wird), wie viele andere Dschinn noch im Körper des Patienten sind, und warum er in den Körper des Patienten eingedrungen ist. Man sollte den Dschinn ermahnen und ihn an die Strafe Allahs erinnern, wenn er nicht bereut. Man sollte ihn auffordern, Muslim zu werden.

Oft wird man erstmal keine Reaktion erhalten und nur ein höhnisches, arrogantes Lachen, was aber meist schnell vergeht, wenn man weiter Qur'an rezitiert und mit weiteren Techniken anfängt, wie zum Beispiel leichte Schläge auf den Rücken gibt und Allah bitte, die Faust in der spirituellen Welt zu einem Eisenhammer zu machen. Oder man piekt mit dem Finger und bittet Allah, den Finger in der spirituellen Welt zu einem glühenden Dorn werden zu lassen. Das mag sich komisch anhören, und viele werden das für Humbug halten, bis sie selbst einmal gesehen haben, wie Spiritualität und Visualisierung einen direkten Effekt auf der physischen Ebene haben.

Nur sehr starke Dschinn werden bei einer solchen Behandlung noch ihre Arroganz bewahren. Dies ist die Zeit, sie ggf. erneut zu fragen, warum sie im Körper sind, wo sich das Buhul befindet, sie zu überzeugen, sich zu bekehren und Muslim zu werden, und sie aufzufordern, den Körper des Patienten nun zu verlassen, wenn sie nicht vernichtet werden wollen.

Es kann passieren, dass man es mit einem tausendjährigen Ifrit zu tun hat, der selbst dann noch arrogant bleibt und sagt: „Jaja, der Thronvers, kenne ich schon“ und anfängt, ihn selbst zu rezitieren (aber wohl nicht bis zum Ende). Als Anfänger steht man dann zugegebenermaßen etwas auf dem Schlauch! Man sollte sich dann allerdings daran erinnern, dass alle Macht bei Allah ist, und dass der Dschinn durch das Besetzen eines menschlichen Körpers im wahrsten Sinne die Grenze überschritten hat und nun verwundbar geworden ist. Selbst der größte weiße Hai ist auf dem Land einem kleinen Menschen ausgeliefert. Niemand kann dem Wort Allahs widerstehen! Es braucht nur mehr Zeit und Geduld, und vielleicht auch mehr Tazkiyah auf Seiten des Patienten und ggf. auch auf Seiten des Heilers. Manchmal kann es Wochen dauern, bis ein starker Dschinn endlich verschwindet. Ein Dschinn wird solange im Körper bleiben, bis der Schmerz, den er erleidet, größer ist, als der Wunsch, im Körper zu bleiben, und dies hängt wiederum damit zusammen, warum der Dschinn überhaupt erst in den Körper gefahren ist und wie stark er ist.

Ist der Dschinn bereit, den Islam anzunehmen, spricht man ihm das Glaubensbekenntnis vor. Danach nimmt man ihm den Schwur ab, dass er nun den Körper verlässt und nicht mehr zurückkehrt und auch keine anderen menschlichen Körper mehr besetzt.

Bei Dschinn, die deswegen im Körper sind, weil ein Vorfahre des Patienten einen Pakt mit Dschinn geschlossen hat, muss man diesen Pakt auflösen und dem Dschinn erklären, dass für den Patienten dieser Pakt von nun ab ungültig ist. Dann fordert man ihn auf, den Körper zu verlassen. Tut er dies, wird der Körper des Patienten plötzlich erschlaffen, und er wird sein Bewusstsein zurückerlangen.

Es kann aber gut sein, dass der Dschinn die Bekehrung nur vorgetäuscht hat, um der Pein zu entgehen. Dschinn kann man ohnehin nur beschränkt Glauben schenken! Dann wird es Zeit, ihn ein letztes Mal zu ermahnen und ihm zu sagen, dass wenn er den Körper nicht verlässt, er mit der Erlaubnis Gottes nun vernichtet wird.

Welche Technik jetzt angewandt wird, hängt unter anderem davon ab, wo der Dschinn seinen Aufenthalt im Körper hat. Bei einer Technik stellt man sich vor, die Handkante wäre ein Schwert, mit dem man den Dschinn die Kehle durchschneidet. Oder man gibt ihm Gift zu trinken, z.B. besprochenes Wasser. Oder man verbrennt ihn mit den Versen des Qur'ans. Manchmal wird dann der Dschinn noch versuchen, sich zu wehren und den Heiler angreifen. Doch sind die Bewegungen gemeinhin schwach und nicht gut koordiniert. Man kann dann z.B. einen Gebetsteppich nehmen und damit auf den Rücken des Patienten schlagen, oder mit einer zusammen-gerollten Zeitschrift. Man kann auch Gott z.B. bitten, den Dschinn am Boden kleben zu lassen, oder dass seine Hände gebunden werden, und meist ist dies dann wirklich der Fall!

Es gibt verschiedene Techniken, mit denen man untersuchen kann, ob der (oder die Dschinn) bereits vollzählig aus dem Körper raus ist.

Oft sind mehrere Sitzungen erforderlich, bis alle Dschinn raus sind, auch davon abhängend, inwieweit Magie involviert ist (siehe Kapitel über Sihr) und der Patient nun selber Anstrengung unternimmt.

Diagnose durch Koran-Rezitation

Die Reaktion des Patienten auf Koran-Rezitation kann bei der Diagnose helfen.

  • Die typischste Reaktion bei Magie wird Hitze am ganzen Körper sein: die Magie brennt.
  • Die Person kann etwas fühlen, was aus ihm austritt: die Magie verlässt ihn.
  • Wenn sich die Person schwer fühlt oder Gänsehaut bekommt, den Qur'an nicht hören will, Atemnot bekommt oder nervös wird: Das ist ein Zeichen, das Dschinn im Körper sind.
  • Die Person entspannt und beruhigt sich, oder schläft gar ein: Das kann drei Dinge bedeuten: Entweder ist ihm Magie gesetzt worden, um ihn nervös zu machen und der Koran reduziert die Wirkung der Magie, sodass die Person entspannt; oder die Magie bewirkt, dass er ständig müde ist, selbst wenn er genug geschlafen hat. Bei Koranrezitation lässt der Effekt nach und er fällt in einen erholsamen Schlaf. Oder der Dschinn lässt den Patienten einschlafen, damit er den Koran nicht hört.
  • Wenn die Person sich bewegt oder spricht ohne seinen Willen: Wir haben Dschinn.
  • Kopfschmerzen können verschiedenes bedeuten: Dschinn im oder außerhalb des Körpers, in den Kopf gesetzte Magie, oder auch aufgehängte Magie, die in den Kopf geht.
  • Eine Kombination von Reaktionen zeigt eine Kombination von Problemen an. Danach ist der Patient normalerweise müde und erschöpft.
  • Keine oder nur wenig Reaktion: Die Person hat nur ein kleines oder gar kein Problem, oder der Dschinn ist außerhalb des Körpers und steuert den Patient von außen. In diesem Fall reicht eine einfache Lesung, um die Verbindung des Dschinn mit der Person zu verbrennen und zu trennen.

Eine Diagnose von Dschinn oder Magie schließt das andere nicht aus. Wenn man klare Symptome im Leben des Patienten sieht, an seinem Körper, seiner geistigen Verfassung und seinen Träumen, kann man auch auf eine Diagnose schließen, ohne dass eine Reaktion erfolgte.

Viele Leute schreiben allerdings alles Mögliche dem Einfluss von Magie zu, wo es ganz normale Ursachen gibt, vielleicht weil sich ihre Tochter in einen Nicht-Muslim verliebt hat. Andere wollen sogar darum bitten, „weiße Magie“ zu benutzen, um z.B. die weggelaufene Ehefrau wieder zu bekommen, und sind sich nicht klar darüber, dass es so etwas wie „weiße Magie“ nicht gibt, sondern generell ein Akt, der einen vom Islam ausschließt. Um mehr Segen im Leben zu bekommen, gibt es nur einen Weg: Glaube, Gottesfurcht, gute Taten, und sich von Sünden fernhalten.

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weiter zu:

Verschiedene Behandlungstechniken
Die folgenden Techniken basieren zumeist auf Berichten des Propheten s.a.w. und wurden von Raqis erprobt und teilweise weiterentwickelt...

Ruqyah - Islamischer Exorzismus

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